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Basale Stimulation im
pflegerischen Alltag
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Berührung -
eine Brücke zwischen zwei Welten
“Erzähl mir – und ich vergesse.
Zeige mir – und ich erinnere mich,
lass mich tun – und ich verstehe.“
(Konfuzius)
Die Basale Simulation ist ein Konzept zur Förderung wahrnehmungsgestörter Patienten.
Mit somatisch auditiven, taktil habtischen, visuellen und
olfaktorischen Reizen wird eine Beziehung zu diesem Personenklientel
aufgebaut.
Die theoretischen Grundlagen werden in praxisnahen Selbsterfahrungsworkshops intensiv trainiert.
Inhalte der Selbsterfahrungsworkshops:
- Bedeutung der Wahrnehmung und Kommunikation
- Bedeutung des Beziehungsaspektes bei obengenanntem Klientel
- Bedeutung der Biographiearbeit
Beispiele von Intergrationsmöglichkeiten in den pflegerischen Alltag
- Handmassage (z.B bei Handsyndrom)
- Kopfmassage (z.B. bei Herdblick, Kontraktur)
- Belebende- u. beruhigende Waschung
- ASE (Atemstimulierende Einreibung)
- usw.
Die Teilnahmegebühr beträgt 150,- EURO
Über aktuelle Termine informieren wir Sie gerne.
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